Langsam aber stetig kommt die Schnecken Post auch zu euch:

Unter diesem Link Adresse findet ihr nun unsere neue Schnecken Post.

I. 4.Mai – AStA-AufTakt -Party
Wir feiern den Mai, wir feiern die Kooperation zwischen freiLand und Studierendenschaft mit einer schönen Party im Spartacus! Mehr Infos findet ihr auf der AStA-Seite

II. 4.Mai – 6.Mai Netzwerktreffen Klimagerechte Hochschule
Das Netzwerk Klimagerechte Hochschule kommt nach Potsdam! Unsere AStA-Ökoreferentinnen Anneka und Ribana haben schon viel für das Treffen organisiert und wir sind auf die vielen engagierten Studis, die sich bis jetzt schon angemeldet haben, gespannt.
Mehr Infos unter http://www.klimagerechte-hochschule.de/


III. Das Klimawissen-Nachrichtenportal www.klimaretter.info braucht deine Hilfe!
Preise hat das Nachrichtenportal www.klimaretter.info schon gewonnen, aber mehr würde es noch gewinnen, wenn es seine Zukunft sichern könnte. Nicht nur die Redakteur_innen wären für die Unterstützung dankbar, sondern auch viele Leser_innen, die ohne den täglichen Blick auf klimaretter.info nicht mehr auskommen.
Hilf mit, ein wichtiges Medium in Deutschland zu erhalten!
-> Mehr Infos hier!

In der nächsten Woche, vom 05. bis zum 07. Juli sind von 9-17 Uhr Gremienwahlen an der Universität.

Auch der Grüne Campus wird wieder antreten um in der Hochschulpolitik alte und neue Forderungen weiter einbringen zu können. Ihr findet uns auf dem Wahlzettel ganz oben, Liste 1!

Wer in diesem Jahr auf unserer Wahliste steht kannst du hier sehen. Wenn du wissen willst, was genau wir fordern und wofür wir uns einsetzen geht es da lang.

Wir haben uns aus den AStA-Verhandlungen zurückgezogen. Die Stellungnahme dazu möchten wir hier veröffentlichen, damit die hochschulpolitischen Vorgänge für alle Universitätsangehörigen nachvollziehbar sind. Noch eine kleine Anmerkung: Es finden sich hier einige kleine Ergänzungen gegenüber der originalen Stellungnahme, damit sie auch verständlich für Menschen ist, die von den aufgezählten Ereignissen noch nichts gehört haben.

Als Aktive des Grünen Campus haben wir entschieden, uns den brennenden Problemen und Aufgaben der (Hochschul-)Umweltpolitik zuzuwenden und uns aus der Diskussion um eine AStA-Bildung herauszuziehen.


Der Prozess um die Bildung eines neuen AStA hat uns enttäuscht. In den letzten Monaten ist ein anfängliches, sehr ausgereiftes Konzept der Listen Beat, Shine Up, Linke.SDS und Grüner Campus zeitlich und personell zermürbt worden, ohne überhaupt ernsthaft diskutiert zu werden. Gleichzeitig wurden klare Aussagen hinsichtlich der Zusammenarbeit mit der Grünen Alternativen Liste Potsdam (GAL) ignoriert. Wer sich aber entscheidet, politisch gestalten zu wollen, hätte sich diesen Engagierten (davon gibt es leider nicht unendlich viele) nach dem vorgelegten Konzept angenommen und auf dieser Basis einen funktionsfähigen AStA gestaltet und ernsthaft darüber diskutiert.

Stattdessen sehen wir uns nun gegenüber einer “Koalitionsverhandlung” mit einer GAL wieder, mit der die Stunde Null eingeläutet werden soll, obwohl neue GAL-Gesichter anscheinend die alte Tradition der geringen Wertschätzung gegenüber Aktiven verfolgen. Gleichzeitig beziehen sie gerade politisch keine klaren Positionen, obwohl sie sich in der Vergangenheit klar gnuneäußert haben, z.B. zum Umgestalten des KuZe, zu Kürzungen von Studierendenbeiträgen zu Ungunsten der organisierten Studierendenschaft, zu positiven Kooperationen mit rechten Listen zur Abstimmung im StudierendenParlament (Wahl eines sich asozial äußernden Kandidaten, und höhnische Bemerkungen gemeinsam mit den rechten Listen gegenüber der Anregung einer geschlechtlich quotierten Besetzung der Sozialfondskommission).

Weiterhin wurde sich im Senat bei wichtigen Abstimmungen bei studentischen Positionen/Anträgen, sogar bei ökologischen Positionen (Leitbildanträge) vom GAL-Vertreter enthalten. Außerdem war die (falsche) Art und Weise enttäuschend, wie die GAL sich gegenüber dem Bildungsstreik geäußert und sich verhalten hat (Bildungsstreikis wurden laut einer GAL-Publikation ganz am Anfang des Protests als beleidigte Kinder bezeichnet, wobei die Hochschulleitung die Eltern darstellen durfte und die einzige Antwort der GAL auf Anwesenheitspflicht ist, mit Dozierenden über persönliche Ausnahmen zu reden; im Laufe des Streiks wurde das Konzept des runden Tischs von der GAL unterlaufen und Leute damit vor den Kopf gestoßen, etc.).

In ihrer Wahlwerbung dagegen lief die GAL zur Höchstleistung ihrer Propaganda auf und warf erstmal ganz am Anfang große Brocken auf eine gerade frisch gegründete Liste des Grünen Campus: Sie gehöre zu den “roten Listen”, wer wirklich grün wählen will, müsse die GAL wählen etc. Dass die Menschen vom Grünen Campus tatsächlich bisher keiner Liste (“rot”, “grün” oder sonst wie gefärbt) angehörten und stattdessen vor allem in konstruktiven “grünen” Umweltprojekten aktiv waren und sind, wurde so nicht nur geflissentlich verschwiegen, sondern es wurde so eher das Gegenteil behauptet.

Wir mochten und möchten uns aber auch jetzt auf einen Kampf auf dem Niveau, wer hier echt und wer hier original ist (siehe GAL-Homepage) nicht einlassen, schließlich ist jede ernsthaft angestrebte ökologische und soziale Verbesserung wünschenswert.
Öffentlich und ernsthaft hat die GAL aber diese Äußerungen noch nicht zurückgenommen, sie treibt das lächerliche Spiel weiter, um in der Öffentlichkeit das scheinheilige Bild der einzig “echten” grünen “Alternative” zu behalten.

Das gilt auch für die anderen Geschehnisse, insofern können wir seitens der GAL keine Bemühungen für einen “Schlussstrich” und einen Neuanfang finden.
Diese Positionen und dieses Verhalten tragen wir nicht mit und empfinden die GAL hinsichtlich ihrer inhaltlichen wie auch methodischen Art, Hochschulpolitik zu machen für uns in einem gemeinsamen AStA nicht berechenbar und deshalb nicht tragbar.

Die Ausgangslage einer effektiven AStA-Arbeit verbinden wir mit einem persönlichen Vertrauen, das keinen Koalitionsvertrag braucht. Wir sind hier nicht in der Bundespolitik.
Das Vertrauen in politischer und persönlicher Hinsicht gegenüber der GAL fehlt uns aufgrund der oben geschilderten Erfahrung dagegen.

Wir sehen aber das Potential bei allen umwelt- und sozialengagierten Studis dieser Universität, sich auch außerhalb der Strukturen für eine Verbesserung des Unilebens einzusetzen.
Wir wollen lieber Politik gestalten und für eine bessere Uni kämpfen, statt Politik zu spielen und sich gegenseitig zu bekämpfen.

Vorbereitungen bei der Mobilisierung für die Blockaden gegen die Castortransporte, Bemühungen um die Einführung von Umweltethik in der Lehre, Planungen einer Veranstaltungsreihe, Unterstützung bei UniSolar. Alles Projekte für die wir ab jetzt verstärkt Energie investieren möchten.
Ihr seid alle dazu eingeladen, diesen Weg zu gehen. Projekte gibt es zu Hauf. Der GAL Potsdam wünschen wir einen Schub in Richtung mehr projektbezogenes Engagement und ein “Weniger” ihrer eigenen Public-Relations-Arbeit.

Während im Web der Grüne Campus etwas stiller geworden ist, haben wir in der “analogen Welt” einiges ausgearbeitet, wie wir uns die nächste AStA-Arbeit vorstellen können und als Gruppe daran teilnehmen können. Dazu wurde von uns ein neuartiges Konzept für ein “Gruppen”-Referat für Ökologie und nachhaltige Stadtpolitik erstellt, das viel mehr Leute verstärkt in die umweltpolitische Arbeit einbinden soll.
Auch wenn es mit einer AStA-Beteiligung nicht klappen sollte, werden wir dennoch weiterhin in unserer Aktionsliste Grüner Campus an den unten aufgeführten Themen arbeiten. Für uns endet die Hochschulpolitik nicht an den Grenzen der Gremien.

Wir möchten Euch hier unseren Vorschlag für die Struktur/das Programm für ein Referat für Ökologie und nachhaltige Stadtpolitik aufführen:

Referat für Ökologie und nachhaltige Stadtpolitik im AStA 2010/2011

Die Arbeit im Umweltbereich soll Kontinuität gewinnen und mehr Leute einbinden, als es in der Vergangenheit der Fall war. Jahrelang sind viele Aufgaben im Umweltbereich liegen geblieben, was auch daran lag, dass keine richtige organisierte Struktur an der Universität existierte, die sich im speziellen mit Umweltthemen auseinandersetzt und Projekte macht.
UniSolar Potsdam und die Umweltethikgruppe sind Initiativen, die nun schon seit etwa 1,5 Jahren richtig aktiv sind. Diese Strukturen sollen dazu genutzt werden, die alltägliche AStA-Arbeit im Referat für Ökologie zu entlasten und zu stärken und das Wichtigste: Leute anzusprechen, die über die Tätigkeit in den Gruppen hinaus für eine umweltgerechtere Universität an verschiedenen Stellen kämpfen möchten.
Folgendes Konzept soll aufzeigen, wie es möglich wäre, mehr Leute einzubinden, ihnen Verantwortung zu geben, und sie an der Infrastruktur des AStAs zu beteiligen.

A. Öko-Referat mit zwei ReferentInnen statt wie bisher mit eineR ReferentIn
Der Ökologiebereich hat genug Arbeit (siehe unten), um ihn zu einem vollwertigen Referat mit zwei ReferentInnen zu machen und nicht wie bisher, an andere Referate als Koreferat anzugliedern. Das Referat für Ökologie und nachhaltige Stadtpolitik wird weiterhin viele Projekte anstoßen und hochschulpolitisch dafür kämpfen, eine umweltgerechtere Universität zu entwickeln und sich für interdisziplinäre Lehre einsetzen. Die beiden zukünftigen gewählten ReferentInnen widmen sich jeweils unterschiedlichen Themenschwerpunkten, die sie mit der Gruppe koordinieren und für die sie in den verschiedenen Gremien und bei den Akteuren (AStA, StuPa, Mensaausschuss, Hochschulverwaltung, Stadt etc.) eintreten.
Die Tatsache, dass sich momentan viele Leute für eine Umweltarbeit im und außerhalb des AStAs begeistern, sollte durch die Bereitstellung der nötigen Infrastruktur im AStA Rechnung getragen werden. So ist es möglich in der Umweltarbeit kräftig das nachzuholen, was die letzten Jahre liegen geblieben ist.

B. Referat wird Gruppenarbeit
Das Ökologiereferat soll sich zu einer Gruppenarbeit wandeln. Eine Gruppe von Personen behandeln verschiedene umweltbezogene Themenbereiche, zu jedem Themenbereich fühlen sich einzelne Leute verantwortlich.
Die Themenbereiche werden die zwei ReferentInnen zusammentragen und in den Gremien koordiniert kommunizieren und deren Anliegen durchsetzen. Die Entwicklung von Ideen, die Organisation von Projekten, Öko-Öffentlichkeitsarbeit etc. wird aus der Gruppe heraus organisiert. Die ReferentInnen agieren als KoordinatorInnen und sind die Letztverantwortlichen gegenüber der Studierendenschaft vertreten durch AStA und StuPa. Darüber hinaus sind auch sie die Verantwortlichen, die die „normale“ AStA-Arbeit (Sprechzeiten, Büroaufräumen, AnsprechpartnerInnen sein etc.) machen.
Die Gruppe ist dann so etwas wie ein AK? Ja, aber noch viel mehr.
Mithilfe der AStA-Informationsstrukturen soll die Gruppe partizipieren können, z.B. soll eine automatische Weiterleitung der Emails des AStA-Öko-Posteingangs an die Gruppenaktiven und Vertrauten der ReferentInnen möglich sein (ausgenommen sind AStA-interne Emails). Die Gruppe stellt sich als Referat für Ökologie nach außen dar, praktisch gesehen, soll die Webseite der AStA-Referatsseite von der Gruppe gestaltbar sein und deutlich als Gruppenseite erkennbar sein (vgl. mit dem Umweltreferat in Jena).
Die Möglichkeit soll bestehen, dass Aktive der Ökologiegruppe an Ausschüssen und Treffen teilnehmen können. So können auch Aktive der Ökologiegruppe eigene AStA-Computeraccounts nutzen, natürlich in Abstimmung mit der restlichen AStA-Gruppe.
Die Öko-Gruppe behandelt mehrere Themenbereiche. Für jeden Bereich fühlen sich Einzelne besonders verantwortlich und treten auch nach außen als die Verantwortlichen für die jeweiligen Projekte/Themenbereiche auf.
Die Ökologiegruppe hat eine eigene Webseite, auf der die Umweltprojekte beschrieben werden und die gemeinsame Struktur erklärt wird. Darüber hinaus sollte es dort einen aktuellen “Zustandsanzeiger” für die Aktivität der jeweiligen Themenbereiche geben. So dass Themenbereiche, die momentan Probleme haben, direkt ermittelt werden können, und jeder Studi weiß, was wo läuft und ob er/sie noch gebraucht wird :-) . Beispiel für eine solche Webseite ist die Webseite der Umweltinitiative in Dresden.

Folgende Themenbereiche/AGs sind angedacht:

  • Energie/Ökostrom-Bereich (in Zusammenarbeit mit UniSolar Potsdam)
  • Umweltbildung:
    1.Veranstaltungsreihe
    2.Umweltethik in der Lehre
    3.studentische Umweltbibliothek
  • Freiräume:
    selbstverwalteter Raum am Neuen Palais, Ort der Selbstverwaltung mit Bio/Fair – Angebot
  • Mensa
    Qualitätssicherung von veganem Essen
    Biotheke umgestalten
    Mehr Bioprodukte
    Obere Mensa, Konzepterstellung „Grüne Mensa“ zusammen mit Studentenwerk
  • Umweltmanagementsystem/Umweltrichtlinien
  • nachhaltige Stadtpolitik
  • öffentliche Unterstützung und Vernetzung mit alternativen Wohn- und Kulturprojekten
    Freier und besserer Fahrradverkehr in Park Sanssouci und der restlichen Stadt Potsdam

Vom Grünen Campus gibt es einige Personen, die in den AGs arbeiten möchten, die AGs sind aber unbedingt offen, für alle die sich gerne für die Projekte einsetzen möchten.

und wir haben zwei 2 Sitze im Studierendenparlament! Und außerdem einen Platz im Senat (als Stellvertreter)

Die Ergebnisse bis jetzt (Personenauszählung beginnt erst am Monatg nachmittag in Griebnitzsee):


Sitz­ver­tei­lung im Studierendenparlament:

Jusos: 5 Sitze
GAL: 7 Sitze
Beat!: 3 Sitze
Linke.​SDS:​ 2 Sitze
ShineUP: 2 Sitze
Piraten: 2 Sitze
Grüner Campus: 2 Sitze
LUST: 2 Sitze
RCDS: 1 Sitz
LHG: 1 Sitz
HuSos: sind nicht rein­ge­kom­men

ins­ge­samt: 27 Sitze

Studentische Vertrer_innen im Senat:

Katja Klebig, Stu­den­ti­sche Hoch­schul­pli­tik (Beat!, shineUP, Linke.​SDS, Grüner Campus)
170 Stimmen ge­wähl­tes Mit­glied
Simon Wohl­fahrt, Stu­den­ti­sche Hoch­schul­pli­tik (Beat!, shineUP, Linke.​SDS, Grüner Campus)
96 Stimmen Stell­ver­tre­ter

Björn Ruhberg, GAL
183 Stimmen ge­wähl­tes Mit­glied
Jakob Weiß­in­ger, GAL
151 Stimmen Stell­ver­tre­ter

Phi­lo­so­phi­sche Fa­kul­tät

Claudia For­t­u­n­a­to, Stu­den­ti­sche Hoch­schul­pli­tik (Beat!, shineUP, Linke.​SDS, Grüner Campus), ge­wähl­tes Mit­glied
Matt­hi­as Wer­ni­cke, Stu­den­ti­sche Hoch­schul­pli­tik (Beat!, shineUP, Linke.​SDS, Grüner Campus), ge­wähl­tes Mit­glied
Tamás Blénessy, Stu­den­ti­sche Hoch­schul­pli­tik (Beat!, shineUP, Linke.​SDS, Grüner Campus), Stell­ver­tre­ter

Ma­the­ma­tisch-Na­tur­wis­sen­schaft­li­che Fa­kul­tät

Frie­de­ri­ke Jantzen, Stu­den­ti­sche Hoch­schul­pli­tik (Beat!, shineUP, Linke.​SDS, Grüner Campus), ge­wähl­tes Mit­glied
Hartmut Phieler, Stu­den­ti­sche Hoch­schul­pli­tik (Beat!, shineUP, Linke.​SDS, Grüner Campus), ge­wähl­tes Mit­glied


Hu­man­wis­sen­schaft­li­che Fa­kul­tät

Oliver Limbach
Stefan Neumann

Ju­ris­ti­sche Fa­kul­tät

Lust
Wir für euch!

Wirt­schafts- und So­zi­al­wis­sen­schaft­li­che Fa­kul­tät

Hannes Ortmann für den Fach­schaft­rat Politik, ge­wähl­tes Mit­glied
Janosch Raßmann für den Fach­schaft­rat Politik, Stell­ver­tre­ter

Katja Klebig für den Fach­schafts­rat Wirt­schafts­wis­sen­schaf­ten und So­zio­lo­gie, ge­wähl­tes Mit­glied
Karolin Hermann für den Fach­schafts­rat Wirt­schafts­wis­sen­schaf­ten und So­zio­lo­gie, Stell­ver­tre­te­rin

Schön, dass Du auf unserer Seite gelandet bist. Grüner Campus ist eine “neue” Liste von Studierenden zu den diesjährigen Gremienwahlen. Wir sind eine Liste von Umweltaktiven an der Uni Potsdam, die unabhängig von jeglichen Parteien, graswurzelig innerhalb und außerhalb der Uni bei vielen Umweltprojekten und -aktionen aktiv sind.
So zum Beispiel sind einige von uns bei UniSolar Potsdam, bei der Umweltethikgruppe, bei der Klimarad Aktion und bei der bioveganen Vokü im Golmcafé aktiv. Darüberhinaus sind einige von uns aktive GestalterInnen von Freiräumen und Ruheräume an der Uni Potsdam und möchten sich insbesondere am Neuen Palais für (weitere) Freiräume einsetzen.

Für eine umweltgerechte, lebenswerte Universität und selbstbestimmte Studierendenschaft wählen gehen:

Vom 6.-8. Juli finden die Gremienwahlen an der Universität Potsdam von 9 bis 17 Uhr statt. Bei den Wahlen kannst du bestimmen, wer im nächsten Studierendenparlament sitzt und den Allgemeinen Studierendenausschuss wählt. Desweiteren kannst du die studentische Vertretungen im Senat und in den Fakultätsräten wählen.


Die Wahllokale befinden sich an folgenden Orten:

  • Golm: Haus 28, Foyer
  • Griebnitzsee: Haus 6, Foyer
  • Neues Palais: Haus 8, Raum 0.75


Unser Plakat zur Gremienwahl



Und noch eins, schlicht aber mit Inhalt :-)